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Mittwoch, 9. August 2017

Meisterschaft 17/18: Härtere Gangart in Regelauslegung

Es war beim ersten Testspiel am letzten Freitag zwischen dem EHC Arosa und der Zug-Elite augenfällig: Die Strafenflut - und dies trotz fairem Spiel. Die Schiedsrichter sind angehalten, Halten, Haken, Behinderung und Stockschläge strenger zu ahnden.

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Spieler wie Zuschauer staunten beim Testspiel nicht schlecht. Immer wieder schnellte der Arm von Head Schiedsrichter Rüegg nach oben und Aroser wie Zuger wanderten sehr regelmässig auf die Strafbänke. Obwohl das Spiel absolut im Rahmen verlief, kassierte der EHC Arosa 10 x 2 Minuten und der EV Zug gar 12 x 2 Minuten an Strafen. Grund dafür ist neu die strengere Regelauslegung.

Die Schiedsrichter sind angehalten, Halten, Haken, Behinderung und Stockschläge konsequenter zu ahnden. (Foto: google.com)
Betroffen davon sind vier Strafenarten: Halten, Haken, Behinderung und Stockschlag. Vor allem die illegale Arbeit mit dem Stock wird härter bestraft. Um Strafen zu vermeiden, ist der Stock unten zu lassen. Sobald der Stock eine Position waagrecht zum Eis einnimmt und die Schaufel irgendwo in den Händen des Gegners landet, riskiert der Spieler eine Strafe.

Ziel der neuen Regelinterpretation ist es, technisch gute Spieler zu schützen. Das Spiel soll so nicht nur ein wenig schneller, sondern auch fairer werden. Die strengere Regelauslegung wurde von den Nationalliga-Clubs gewünscht. Im Sinne einer einheitlichen Umsetzung der Regeln wird nun die Regelumsetzung ab der kommenden Saison auch in allen Amateurligen angewandt.

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